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	<title>Kommentare zu: Sind Hunde die besseren Menschen?</title>
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	<description>Tiere und wie wir sie behandeln</description>
	<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 03:19:55 +0000</pubDate>
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		<title>Von: andreea</title>
		<link>http://www.animalethics.de/2008/11/27/sind-hunde-die-besseren-menschen/#comment-352</link>
		<dc:creator>andreea</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 13:07:53 +0000</pubDate>
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		<description>kant fordert aber  die geltung des moralischen gesetzes für alle vernunftbegabten wesen, und da können wir theoretisch auch tiere bzw ökosysteme einbeziehen, denn auch natur per se ist "menschlich" da vernunftbeladen und irrational. dann wird seine moral für alle postuliert:
"Denn mit welchem Rechte wir das, was viellicht mur unter den zufälligen bedingungen der menschheit gültig ist, als allgem. Vorschrift für jede vernünftige Natur in unbeschränkte Achtung bringen, und wie sollen gesetze der Bestimmung unseres Willens für Gesetze der Bestimmung des Willens eines vernünftigen Wesens überhaupt und nur als solche auch für den unsrigen gehalten werden, wenn sie bloss empirisch wären und nicht völlig a priori aus reiner, aber praktischer vernunft ihrern Ursprung nähmen?"
in Grundlegung zur metaphysik der sitten...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>kant fordert aber  die geltung des moralischen gesetzes für alle vernunftbegabten wesen, und da können wir theoretisch auch tiere bzw ökosysteme einbeziehen, denn auch natur per se ist &#8220;menschlich&#8221; da vernunftbeladen und irrational. dann wird seine moral für alle postuliert:<br />
&#8220;Denn mit welchem Rechte wir das, was viellicht mur unter den zufälligen bedingungen der menschheit gültig ist, als allgem. Vorschrift für jede vernünftige Natur in unbeschränkte Achtung bringen, und wie sollen gesetze der Bestimmung unseres Willens für Gesetze der Bestimmung des Willens eines vernünftigen Wesens überhaupt und nur als solche auch für den unsrigen gehalten werden, wenn sie bloss empirisch wären und nicht völlig a priori aus reiner, aber praktischer vernunft ihrern Ursprung nähmen?&#8221;<br />
in Grundlegung zur metaphysik der sitten&#8230;</p>
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		<title>Von: andreea</title>
		<link>http://www.animalethics.de/2008/11/27/sind-hunde-die-besseren-menschen/#comment-305</link>
		<dc:creator>andreea</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 07:43:26 +0000</pubDate>
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		<description>Schmu, das tierische, das dumpfe, im geschichtlichen Kontext mag es Kant zu verzeihen sein, ausserdem ist das Tier nun mal nicht mit Vernunft belegt - das ist für Kant ein sine qua non. Aber das Tier ist nicht "klug" nicht "vernünftig" nicht reflektiert -  es ist wie ein Kleinkind das zur Welt kommt und zunächst nur einige Gefühlsregungen hat. Tiere bleiben aber so, liebend, ängstlich, sie sind selbst in ihrer Gier oder Brechenbarkeit nur "Kinder" und deshalb sehen wir in ihnen Gefährten. 
Leider sehen die Menschen zunhemend die Kinder nicht mehr als solche an und wenden sich ab, statt ihre Kinder und ihre Tiere gut zu behandeln stehen Haustiere im Vordergrund - sie sind unkomplizierter, weniger fordernd, die Liebe und Belohnung für den Herr kommt sofort zurück (das ist beim Menschen(skindern) nicht unbedingt der Fall...). 
Wir können nur subjektiv urteilen daher liegt es an uns etwas zu finden was wir in uns selbst verloren glauben. das Tier interessiert sich nicht für den Mneschne, es interessiert sich für seinen Gefährten. Die Kategorie ist nicht Mensch/Tier, sondern lieben/schützen oder eben nicht.
Damit zeigt sich wie sehr die menschen mal wieder ihrer kleinen (peinlichen?!) eingeschränkten Subjektivität unterliegen, dabei ist der Mensch ja so toll! (Achtung Ironie.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schmu, das tierische, das dumpfe, im geschichtlichen Kontext mag es Kant zu verzeihen sein, ausserdem ist das Tier nun mal nicht mit Vernunft belegt - das ist für Kant ein sine qua non. Aber das Tier ist nicht &#8220;klug&#8221; nicht &#8220;vernünftig&#8221; nicht reflektiert -  es ist wie ein Kleinkind das zur Welt kommt und zunächst nur einige Gefühlsregungen hat. Tiere bleiben aber so, liebend, ängstlich, sie sind selbst in ihrer Gier oder Brechenbarkeit nur &#8220;Kinder&#8221; und deshalb sehen wir in ihnen Gefährten.<br />
Leider sehen die Menschen zunhemend die Kinder nicht mehr als solche an und wenden sich ab, statt ihre Kinder und ihre Tiere gut zu behandeln stehen Haustiere im Vordergrund - sie sind unkomplizierter, weniger fordernd, die Liebe und Belohnung für den Herr kommt sofort zurück (das ist beim Menschen(skindern) nicht unbedingt der Fall&#8230;).<br />
Wir können nur subjektiv urteilen daher liegt es an uns etwas zu finden was wir in uns selbst verloren glauben. das Tier interessiert sich nicht für den Mneschne, es interessiert sich für seinen Gefährten. Die Kategorie ist nicht Mensch/Tier, sondern lieben/schützen oder eben nicht.<br />
Damit zeigt sich wie sehr die menschen mal wieder ihrer kleinen (peinlichen?!) eingeschränkten Subjektivität unterliegen, dabei ist der Mensch ja so toll! (Achtung Ironie.)</p>
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