Archiv für die Kategorie ‘Greyhoundindustrie’

…und da sinds bald nur noch acht

Donnerstag, 02. Juli 2009

In New Hampshire gehen auf den Greyhoundrennbahnen die Lichter aus. Nachdem die erste Rennbahn des US-Bundesstaates bereits Anfang dieses Jahres geschlossen wurde, ziehen die restlichen zwei mit sofortiger Wirkung nach. In Zukunft werden die Etablissements für andere Wett- und Spielveranstaltungen nachgenutzt.

Diese positive Entwicklung hat finanzielle Gründe. Das Greyhoundrennen rentiert sich nicht mehr!

Noch ist das Greyhoundrennen in New Hampshire nicht illegal. Doch erstmal geht ein trauriges Kapitel der Tierquälerei zu Ende. Grey2K USA berichten:

This is an incredible victory for everyone who cares about animals, and ends a sad chapter in New Hampshire history. Since 2005 alone, nearly 1.200 greyhounds have been injured while racing in that state, and since dog racing was legalized a generation ago tens of thousands of dogs have endured lives of endless confinement at local tracks. Also, countless dogs have died because they were injured or no longer fast enough to be profitable.

Es ist wahrscheinlich, dass aus dem Stop ein Verbot wird, womit sich die Zahl der amerikanischen Bundesstaaten, in denen Greyhoundrennen legal sind, auf 8 reduzieren würde:

Rhode Island (1 Rennbahn),West Virginia (2 Rennbahnen), Florida (13 Rennbahnen!!!), Alabama (3 Rennbahnen), Arkansas (1 Rennbahn), Texas (2 Rennbahnen), Arizona (2 Rennbahnen), Iowa (2 Rennbahnen), Wisconsin (2 Rennbahnen).

Der letzte Staat, in dem Greyhoundrennen per Gesetz verboten wurde, war Massachusetts (2008, tritt 2010 in Kraft).

;-) STREICHELENTZUG hat fatale Folgen bei Windhunden

Freitag, 12. Juni 2009

hier sieht man, was einem blühen kann, wenn man einen Greyhound nicht genug streichelt

RACHE IST SÜSS!!

Greyhound-Rennsport: Die Scheiße stinkt zum Himmel!

Mittwoch, 10. Juni 2009

Und wieder einmal wird es heißen, das der Greyhoundrennsport ein “sauberer” sei. Die schwarzen Schafe werden zu Ausnahmeerscheinungen herabgespielt. Und nichts ändert sich.

Die Greyhound-Industrie lebt davon, dass jederzeit genügend Hunde zur Verfügung stehen, um Wettquoten zu bedienen. Sind die Hunde zu langsam, dann werden sie erbarmungslos ausgetauscht.

Schon “auf der Bühne” dieses Spektakels findet sich allerorts Gewalt. Doch Greyhounds haben auch “hinter den Kulissen” kein schönes Leben, nicht zu einer Minute.

Das Video wurde von Neil Haine aus Großbritannien erstellt, nachdem er nach einem knappen 3/4 Jahr als Helfer in einem professionellen Greyhound-Zwinger verzweifelt und frustriert aufgab. Der Rennzwinger in von Eve Blanchard, Dorset, geriet bereits im Januar 2009 durch Undercover-Aufnahmen, die die Verwahrlosung der Hunde und ihrer Unterkünfte zeigen in ein schlechtes Licht. Hier sind die Videoaufnahmen von GREYTEXPLOITATIONS.

Für den Zuständigen des britischen Rennverbandes, Colin Betteridge, waren die Lebensbedingungen in den Kennels “no serious issue, nothing to be alarmed at.” Die britische Tierschutzorganisation RSPCA griff ein und im Januar wurde Frau Blanchard aufgefordert, Verbesserungen vorzunehmen.Nach wie vor ist nichts passiert, im Gegenteil, die Frau reagiert aggressiv und bösartig gegen Eingriffe.

Neil Haine und Frau haben einige Versuche unternommen, das grausame Leben der Hunde zu verbessern. Z.B. wurden mehrere vergebliche Versuche unternommen, über offizielle Stellen gegen die unglaublichen Zustände in dem bereits inspizierten Zwinger vorzugehen. Ihm wurde keinerlei Hilfe über die Zuständigen gewährt. Hier ein Zitat von Greyt Exploitations, was der GBGB-Steward unternahm - nichts:

“I asked Colin Betteridge to come and witness the disgusting conditions of the kennels I faced every Tuesday morning but when he arrived with a GBGB official, Noel Thompson, it was after 1pm and Colin would have known I finished at 1pm and the kennels would be clean. Regardless of me pleading with Colin to do ‘something’, he still insisted ‘kennels only need to be cleaned when deemed necessary’ - even if it meant breaking the rules

Die Zwingerbesitzerin hat Herrn Haine freiwillige Arbeit und Hilfe im Zwinger am Wochenende verwehrt. Die Hunde saßen solange hilflos und ohne jeden Auslauf in ihren Fäkalien, bis Neil Haine oder seine Frau am Wochenbeginn wiederkommen durfte. Er wurde angewiesen, nur ein wenig neue Streu auf die verdreckte Einstreu zu werfen, die Zwinger nie ganz zu säubern (die Entsorgung ist kostenintensiv!!). Frau Blanchard drohte ihm, dass die Hunde sonst auf dem nackten Boden liegen müßten.

Er war nur dazu da, die Fäkalien wegzuräumen. Die Hunde auszuführen, wurde ihm ausdrücklich verboten. Aus dieser trostlosen Ansammlung von Scheiße und Papier sind die Hunde untrainiert “kalt” auf die Bahn gekommen.

Neil Haine wollte Hunden helfen, ein neues Zuhause zu finden. Weil er wußte, dass Frau Blanchard sich weigert, ihre Hunde nach dem Ende ihrer Rennkarriere an Adoptionswillige zu vergeben, wandte er sich an einen anderen Trainer. Dieser riet ihm, den fraglichen Hunden einfach zwei Schlaftabletten zu geben, das sei ausreichend. Um sie dann im Garten neben den anderen zu begraben.

Ist das hier irgendwie mit Profiten zu rechtfertigen????

Neil Haine und seine Frau konnten die Vernachlässigung und das unendliche Leid der Hunde nicht mehr ertragen und haben sich in einem mutigen, offenen Brief an die Öffentlichkeit gewandt. Wieviel Elend sie vorher gesehen haben, kann man nur erahnen.

Hier ist der gesamte Brief nachzulesen. Herr Haine und seine Frau sagen ganz deutlich, wie wichtig es ist, seine Stimme für die Greyhounds zu erheben.

Wer sich bei der Familie Haine für ihren Mut bedanken will, kann dies unter der folgenden Mailadresse tun:

caloonajack@btinternet.com

Inzwischen versucht man, die letzten 14 Hunde von Eve Blanchard zu retten. Bislang gibt es allerdings noch nichtmal zuverlässige Angaben über den Verbleib der Hunde.

Bis zu 600 Greyhounds in Todesgefahr

Donnerstag, 07. Mai 2009

In Australien wird erfreulicherweise eine Greyhound-Rennbahn geschlossen. Der Dachverband Greyhound Racing Victoria (GRV) teilte am 30.04.2009 mit, dass man nach dem 26. Juni keine Rennen mehr auf der Bahn des Wangaratta Racing Clubs abhalten könne. In der Region leben etwa 85 Trainer und bis zu 1.000 Greyhounds. Diese könnten nicht alle auf andere Bahnen umquartiert werden, so der Manager des Clubs, da sonst alle Hunde unter dem Massenandrang leiden, weil nicht alle im Rennbahnbetrieb genutzt werden könnten. Dies wiederum würde ein Training unökonomisch erscheinen lassen:

“If the dogs aren’t getting a run every week, there’s no point training them so they’ll be put into the greyhound adoption scheme. But there’s no way they’ll find new owners for 600 dogs — they’ll have to be put down.”

Grund für die Schließung ist laut dem Vorsitzenden des Dachverbandes, Ian Wilson, mangelnde Förderung der Greyhound-Industrie. Ein geplantes Joint-Venture sei nicht zustande gekommen, andere Finanzierungen seien unwahrscheinlich.

Für die australische Anti-Racing Bewegung ist die Schließung ein großer Schritt. Greyhound Action betont, dass selbst wenn diese 600 Greyhounds eine unsichere Zukunft erwarte, die Entscheidung richtig sei, weil der eingeschlagene Weg auf lange Sicht das Ende der Industrie bedeute – vor allem deshalb, weil die offiziellen Äußerungen (Zitat) den Unwillen der Industrie widerspiegelten, vernünftige Adoptionsprogramme zu etablieren.

Kommentar: Australien scheint weit weg – am anderen Ende der Welt. Doch viel besser sah die Welt auch nicht in England aus, wenn beispielsweise das größte Stadium des Landes geschlossen wird. Walthamstow, London, wurde zum 16.8.2008 geschlossen. Wo die ‘Stow-Hunde geblieben sind, ist bis heute nicht lückenlos aufgeklärt.

Greyhounds sind Wegwerfartikel

Montag, 04. Mai 2009

Es gibt bestimmt eine Stelle an eurem Hund, die ihr am allerliebsten streichelt. Bei mir sind es die samtig-weichen Öhrchen meiner Hündin. Die so lustig im Wind wackeln. Mit denen sie so komische Gesichter machen kann. Unvorstellbar, wenn einer käme und sie ihr abschneiden würde…

In Bedlington, Großbritannien, ist diese grausame Tat zum x-ten mal an einem Greyhound verübt worden. Man fand den schwarzen Rüden stark blutend, mit Isolierband an Füßen und Rücken gefesselt, auf einer Wiese. Nur dem Zufall ist es zu verdanken, dass er lebend gerettet werden konnte. Seine Ohren waren ihm abgeschnitten worden, um die eintätowierten Identifikationsnummern, die Renn-Greyhounds bei ihrer Registrierung beim Dachverband Greyhound Board of Great Britain bzw. Irish Greyhound Board bekommen, unkenntlich zu machen. Warum? Ganz einfach, weil die vierbeinige Rennmaschine keinen Cent mehr wert ist, sobald sie eine Zehntelsekunde zu langsam wird und kein Geld mehr einbringt. Oder eine Verletzung Geld kosten würde. Die Euthanasie, die die “RULE 18” der Rennregeln als “letzten Ausweg” anbietet, wenn eine Behandlung eines kranken Tieres unmöglich erscheint oder kein neues Zuhause (für 40.000 ‘überflüssige’ Hunde im Jahr? Ich lach mich tot) gefunden werden kann oder aus wirtschaftlichen Gründen - jaa, die soll ein Tierarzt vornehmen. 30 Pfund. Aber noch nicht mal diese Kosten sind diese Leute bereit, für ihre ausgebrannten Einnahmequellen auszugeben. Also wirft man den Hund ganz schnell weg und sorgt  noch dafür, nicht dabei erwischt zu werden.

Hier sind zwei Fotos, die die RSPCA von Dougie (so wurde der arme Kerl genannt) gemacht hat. Inzwischen befindet sich Dougie in veterinärmedizinischer Obhut und das Heilen seiner körperlichen Wunden macht Fortschritte.

Ich denke, die gerechte Strafe wäre es, dem Täter auch die Ohren abzuschneiden. Bei vollem Bewußtsein und ohne ihn dann medizinisch oder auch nur mitmenschlich zu betreuen. Einfach irgendwo gefesselt wegschmeißen. Nur verbieten unsere Gesetze Grausamkeiten dieser Art, so lange Menschen betroffen sind. Von daher kann man nur mal wieder an die Gesetzgeber und Verantwortlichen appellieren, doch endlich, endlich, endlich etwas gegen solche Täter zu tun.

Hier die Mail-Adresse des Welfare-Beauftragten des GBGB, Peter Laurie: welfare@gbgb.org.uk

Wer lieber mit ihm sprechen oder einen Brief schreiben möchte:

Peter Laurie (Welfare Officer)
Greyhound Board of Great Britain
Procter house
1 Procter Street
London
WC1V 6DW

Great Britain
Tel: 004420 7421 3770
Fax: 004420 7421 3777

Bitte helft.

Alte Hunde = Wegwerfartikel?

Samstag, 10. Januar 2009

Auf der Seite einer Greyhound-Rescue in Yorkshire/UK fand ich folgenden Neujahrseintrag:

How many?

We are starting the new year with the grand total of 76 dogs in the kennels, 8 in the smaller kennel, that being the house and 7 dogs out in foster homes. 91 by my reckoning.
One of the latest additions is Summer. She is fourteen and a half and came in as a stray. Yes you did read it right,  Summer Silk  bn. 3rd July 1994
Still there isn’t a problem with greyhound racing is there?  Can you get done for swearing online? deb

Zudem Fotos von Summer Silk, die mir das Herz gebrochen haben, hier eines davon:

Summer Silk

Summer Silk

Wie kann man bitte schön ein altes Tier aussetzen? Wieso - auch in Deutschland!! - sind Menschen zu bequem oder geizig oder borniert, um sich bis zum Ende verantwortungsvoll, mit Liebe, Achtung und Respekt um die Tiere zu kümmern, die sie sich zur Bereicherung ihres jämmerlichen Daseins angeschafft haben?

Summer Silk sitzt jetzt in einem Alter, was über dem normalen Grey-Alter liegt im Tierheim und wartet auf eine Vermittlung. Für ein paar letzte Tage in Liebe. Wer helfen will: TiaGreyhounds ist eine großartige Einrichtung. I bow my head, Debra!

Blood Sport

Sonntag, 23. November 2008

Blood Sport (A greyhound’s last words)

I lie on my side. I am dying.
A female blue-brindle greyhound,
Living to run.
Speed was my gift from the gods.
The gift, a headlong dash to death.
Once I dreamed of running in an open field.
No muzzle, no pain, running freely.
I am in a field now.
Eighteen acres of death.
The bullet was meant for my brain.
To be a quick death. Painless.
The bullet entered my neck.
The pain rages… when will it end?
Will there be another bullet to speed my death?
No. Bullets are not to be wasted on dogs.
We were dollar signs
Hurtling down the track.
Together a flash of colors:
Brindle, blue, black, red, white, fawn.
I was too slow to last.
Too slow to make it to age two.
A throw-away life.
When death comes I will not be alone.
There are scores of us. Thousands.
Brindle, blue, black, red, white, fawn.
We, who never knew an open field,
Have found our own field.
It is soaked with our blood.
Once I dreamed of being held in someone’s arms.
Caressed, petted, loved.
All dreams are ended now in this field.
The darkness is taking me over.
Lime is thrown on my defeated, discarded body.
My heart howls out …
Let my dying matter,
Let my dying be the last.
The light dims out.
Remember, remember, remember.

Juliet Law Packer, 2002

Helft den Greys in Massachusetts!

Donnerstag, 30. Oktober 2008

Am 4. November liegen in Massachusetts gleich mehrere wichtige Wahlen an. Neben der Präsidentschaftswahl, die hoffentlich Barack Obama für sich entscheiden wird, stimmt der Staat über ein gesetzliches Verbot von Greyhound-Rennen ab. Durch den Greyhound Protection Act (Question 3) könnten ab 2010 in Massachusetts Greyhound-Rennen einer blutigen Geschichte angehören, was die Zahl der US-Bundesstaaten, in denen Rennen legal sind, auf 9 (!! einstellig!!!) reduzieren würde.

Der Gesetzesentwurf findet breiten öffentlichen und fachlichen Zuspruch.

GREY2KUSA, eine Rettungsorganisation für Ex-Racer in Massachusetts, haben eine Medienkampagne lanciert, die unter anderem ein Video mit Starz Voice zeigt. Die Hündin brach sich in einem Rennen ein Bein und wurde noch auf der Rennbahn euthanasiert, obwohl der Bruch behandelbar gewesen wäre. Brüche sind in ca. 80% aller Fälle der Grund der Tötung von Renngreys.

Diese Medienkampagne wird etwa 1,5 mio US$ kosten. Wer spenden möchte, kann dies via PayPal ganz einfach tun. Ab 50$ gibt es schicke Shirts!

http://www.grey2kusa.org/gifts/index.html

http://www.grey2kusa.org/gifts/index.html
http://www.grey2kusa.org/gifts/index.html


Hunde-Entsorgung auf irische Art

Sonntag, 31. August 2008

Zum wiederholten Mal sind in Irland Greyhounds verstümmelt, mit Gewichten beschwert und ertränkt worden.

Wie die Irish Times berichtet, wurden die beiden Hunde im River Foyle nahe der Stadt St. Johnston im County Donegal mit Gewichten beschwert und ertränkt. In der Times liest sich das so:

They had probably ended their racing lives either through injury or for some other reason and their owner was no longer prepared to give them a home.

Warum entsorgt der freundliche, Guiness trinkende Paddy seine Hunde auf so eine grausame Art?

Weil der Staat Irland die Massenzucht von Rennhunden immer noch durch versteckte EU-Gelder subventioniert bekommt und lediglich überzählige, kostenintensive Objekte entsorgen muss.

Weil der Hund das Fremde, ist, das Außen. Er repräsentiert das Nicht-Ich, das Nicht-Eigene. Und deswegen gilt es, ihn zu unterwerfen, zu beherrschen und ihn am Ende zu eliminieren.

Nach dem französischen Philosophen Foucault zeigt sich die Macht des Menschen (über das Tier) auf zwei Weisen:

  1. Die Kontrolle über die Fortpflanzung, Geburten- und Sterblichkeitsrate, Lebensdauer und -nivau ist eine Form von Macht
  2. Die andere Form der Macht repräsentieren Disziplinierungsmaßnahmen wie Dressur oder Erziehung.

Macht reizt. Vor allem, wenn man sie mißbrauchen kann! Die Beziehung der Menschen zum Tier ist immer Spiegel ihrer Lebensanschauung. Es ist nicht nur der gesunde Hund der stirbt, sondern auch immer ein Stückweit Hoffnung auf Menschlichkeit: Das, was den Menschen vom Tier unterscheiden sollte.

Nachtrag zum Artikel: Wetten in Deutschland

Mittwoch, 27. August 2008

Soeben fand ich im Internet eine Pressemitteilung, nach der das Wetten auf Hunde in Deutschland schon lange möglich ist!

Paddypower, der Marktführer für Wettgeschäfte in Irland, bietet sein gesamtes Produktportfolio bereits seit dem 25.4.2006 auch deutschen Kunden an. Eine beschämende Vorstellung, wie der deutsche Fernseh-Sportler auf dem Sofa sitzt, sein Bier trinkt, nichts ahnend den Hunden zuschaut, die um ihr Leben laufen und dabei seinen eigenen Bello krault.

Ob er weiß, dass kaum aus jedem Rennen mindestens einer von sechs Hunden das Jahresende nicht erleben wird?

Ob er weiß, dass jedes Jahr Tausende dieser Hunde getötet werden, nur weil sie zu langsam sind?

Ob er weiß, dass die Hunde unter häufig katastrophalen Bedingungen gehalten und ins Rennen geschickt werden?

Ob er weiß, dass sie nichts wert sind, seelenlose speed machines?

Ob er Bilder wie dieses kennt? Rennhunde, getötet, weggeworfen, achtlos entsorgt wie eine Tüte Müll?

The loser's fate. You bet, they die

The loser's fate. You bet, they die

Paddypower erzielte in 2005 einen Umsatz von 1,4 Mrd. Euro, mit einem Plus von 20% im Vergleich zum Vorjahr und ist seit 2000 börsennotiert.

Beschwerden über das Geschäft mit dem Tod Tausender junger und gesunder Hunde nimmt sicherlich herzlich gern Paddypowers Pressesprecher Ken Robertson entgegen.

mail: krobertson@paddypower.com; fon: 00353-01 404 5915; mobil: 00353-087 852 8718.