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	<title>Animal Ethics</title>
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	<description>Tiere und wie wir sie behandeln</description>
	<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 19:20:37 +0000</pubDate>
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		<title>Das essen wir. So sterben Tiere.</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 21:27:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Newsfeed]]></category>

		<category><![CDATA[Nutztiere]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Tierschützer  und ein privater Kameramann wollten wissen, was an den Gerüchten von  grausamen Zuständen in unseren Schlachthäusern dran sei und sind  Beobachtungen, daß Tieren immer wiederunbetäubt &#8220;die Beine abgeschnitten bekämen oder ins Brühwasser  getaucht&#8221; würden, nachgegangen. Sogar ein Landwirt berichtete, daß ein Stier, nachdem er mit dem  Bolzenschußapparat geschossen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="font-family: arial; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 10pt; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal;"><span style="font-family: Tahoma;"><span style="font-size: small;">Ein Tierschützer  und ein privater Kameramann wollten wissen, was an den Gerüchten von  grausamen </span></span>Zuständen in unseren Schlachthäusern dran sei und sind  Beobachtungen, daß Tieren immer wiederunbetäubt &#8220;die Beine abgeschnitten bekämen oder ins Brühwasser  getaucht&#8221; würden, nachgegangen. Sogar ein Landwirt berichtete, daß ein Stier, nachdem er mit dem  Bolzenschußapparat geschossen und an einem Hinterbein hochgezogen war, noch herzzerreißend gebrüllt hätte,  während er bereits aufgeschnitten wurde.</p>
<p align="left">Auch bei der Schlachtung von Schweinen, vor allem bei  Akkordarbeit, käme es zu fürchterlichen individuellen Todeskämpfen, weil die Tiere nicht ausreichend betäubt würden. Die vorliegende Video-Dokumentation zeigt, wie den Tieren bereits  beim Auf- und Entladen auf bzw. vom Tiertransporter mit Stöcken direkt ins Gesicht geschlagen wird.  Sie werden mit Mistgabeln traktiert, mit elektrischen Viehtreibern geschockt oder durch Umdrehen des  Schwanzes zum Gehen gezwungen. Der Gestank, zuerst nach Kadaver, weiter drinnen nach Blut, läßt die  Tiere ihr Schicksal erahnen und versetzt sie offensichtlich in Todesangst. Jenes Tier, das jeweils im engen  Gang unmittelbar vor der Tötungsbox steht, kann das blutige Gemetzel schon sehen, das ihm bevorsteht. Einmal  in dieser Tötungsbox gibt es kein Entrinnen mehr. Der Bolzenschußapparat wird an der Stirn  angesetzt, ein Knall und das Tier sackt augenblicklich weg. Aber der Stier ist noch nicht tot, er sollte  jedoch betäubt sein&#8230;</p>
<p>Die Tiere werden nun mit einer Eisenkette am Hinterbein  hochgezogen und hängen kopfüber am Fließband. Durch einen Stich in die Halsschlagader sollen sie zum Verbluten  gebracht werden. Wann genau der Tod eintritt, weiß niemand. Der Stier, der für das AMA-&#8221;Gütesiegel&#8221;  vorgesehen ist, hängt nun an einem Bein am Fließband, der Schlächter schneidet ihm den Hals auf, Blut bricht  hervor, der angeblich betäubte Körper zuckt zusammen. Da geschieht etwas, das jeden Betrachter erschaudern  läßt: Während der Schlächter, den Hals aufschlitzt, öffnen sich die Augen des Tieres langsam, einmal und  noch einmal. Dann beginnt der Stier, während er kopfüber hängend aufgeschnitten wird, um zu Fleisch  verarbeitet zu werden, zu brüllen! Es ist auf der Videodokumentation klar und deutlich zu sehen und zu  hören. Das halb aufgeschnittene Tier am Fließband lebt noch und schreit! Ein schauderhaftes,  heiserr-gurgelndes Muhen übertönt den Lärm des Schlachtvorganges. Der Schlächter, der die Vorderhufe abschneidet,  muß in Deckung gehen. Denn nun bäumt sich der mächtige Stier blutüberströmt am Haken noch einige  Male auf. Das sterbende Tier windet sich mit ganzer Kraft. Der Todeskampf dauert lange Minuten&#8230;</p>
<p>Hier ist der link zum Video (Quelle: <a href="http://www.tierschutznews.ch">www.tierschutznews.ch</a>)<br />
<!-- .quote {width:450px; padding: 6px; border: solid 1px #456B8F; font: 10px helvetica, verdana, sans-serif; color: #222222; background-color: #ffffff}.quote a {font: 13px arial, serif; color: #003399; text-decoration: underline}.quote a:hover {color: #FF9900; } --><a href="&lt;mce:style type="><br />
</a></p>
<div style="float:left;padding:5px;"><a href="&lt;mce:style type="><img src="http://tierschutznews.ch/images/stories/03rinderschlachtung77/KA11A_RGB_300dpi.jpg" alt="" width="120" /></a></div>
<div class="quote"><a href="http://www.tierschutznews.ch/tiere/tierschutz/530-das-bruellen-der-rinder.html" target="_blank">Das Brüllen der Rinder</a><br />
Sonntag, 27. September 2009</div>
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		<title>&#8230;und da sinds bald nur noch acht</title>
		<link>http://www.animalethics.de/2009/07/02/und-da-sinds-bald-nur-noch-acht/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 10:19:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Greyhoundindustrie]]></category>

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		<description><![CDATA[In New Hampshire gehen auf den Greyhoundrennbahnen die Lichter aus. Nachdem die erste Rennbahn des US-Bundesstaates bereits Anfang dieses Jahres geschlossen wurde, ziehen die restlichen zwei mit sofortiger Wirkung nach. In Zukunft werden die Etablissements für andere Wett- und Spielveranstaltungen nachgenutzt.
Diese positive Entwicklung hat finanzielle Gründe. Das Greyhoundrennen rentiert sich nicht mehr!
Noch ist das Greyhoundrennen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In New Hampshire gehen auf den Greyhoundrennbahnen die Lichter aus. Nachdem die erste Rennbahn des US-Bundesstaates bereits Anfang dieses Jahres geschlossen wurde, ziehen die restlichen zwei mit sofortiger Wirkung nach. In Zukunft werden die Etablissements für andere Wett- und Spielveranstaltungen nachgenutzt.</p>
<p>Diese positive Entwicklung hat finanzielle Gründe. Das Greyhoundrennen rentiert sich nicht mehr!</p>
<p>Noch ist das Greyhoundrennen in New Hampshire nicht illegal. Doch erstmal geht ein trauriges Kapitel der Tierquälerei zu Ende. <a href="http://www.grey2kusa.org/eNEWS/G2K-062909Email.html">Grey2K USA</a> berichten:</p>
<blockquote><p>This is an incredible victory for everyone who cares about animals, and ends a sad chapter in New Hampshire history. Since 2005 alone, nearly 1.200 greyhounds have been injured while racing in that state, and since dog racing was legalized a generation ago tens of thousands of dogs have endured lives of endless confinement at local tracks. Also, countless dogs have died because they were injured or no longer fast enough to be profitable.</p></blockquote>
<p>Es ist wahrscheinlich, dass aus dem Stop ein Verbot wird, womit sich die Zahl der amerikanischen Bundesstaaten, in denen Greyhoundrennen legal sind, auf 8 reduzieren würde:</p>
<p>Rhode Island (1 Rennbahn),West Virginia (2 Rennbahnen), Florida (13 Rennbahnen!!!), Alabama (3 Rennbahnen), Arkansas (1 Rennbahn), Texas (2 Rennbahnen), Arizona (2 Rennbahnen), Iowa (2 Rennbahnen), Wisconsin (2 Rennbahnen).</p>
<p>Der letzte Staat, in dem Greyhoundrennen per Gesetz verboten wurde, war Massachusetts (2008, tritt 2010 in Kraft).</p>
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		<title>Wirklich lustig? Warum kann ich bloß nicht drüber lachen?</title>
		<link>http://www.animalethics.de/2009/06/16/wirklich-lustig-warum-kann-ich-blos-nicht-druber-lachen/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 10:06:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Newsfeed]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal frage ich mich, ob die Medienberichterstattung eine so besondere &#8220;Sorte Mäuse&#8221; ist, dass sie gar nicht nachdenken, bevor sie eine Meldung publizieren.
Da geistert jetzt diese Meldung aus England durch die Nachrichten wie dem britischen K9 Hundemagazin , von einem Vierjährigen, der einen Welpen die Toilette heruntergespült hat. Das Kleinkind meinte, der Welpe habe ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal frage ich mich, ob die Medienberichterstattung eine so besondere &#8220;Sorte Mäuse&#8221; ist, dass sie gar nicht nachdenken, bevor sie eine Meldung publizieren.<br />
Da geistert jetzt diese Meldung aus England durch die <a href="http://www.dogmagazine.net/archives/2835/shock-as-puppy-is-flushed-down-the-toilet/">Nachrichten wie dem britischen K9 Hundemagazin</a> , von einem Vierjährigen, der einen Welpen die Toilette heruntergespült hat. Das Kleinkind meinte, der Welpe habe ein Bad nötig und hat es mit der Toilettenspülung versucht.<br />
Die Mutter war nicht anwesend. Nachdem das blöde Gör ihr davon erzählte, rannte sie in den Garten und warf einen Blick in die Kanalisation. Weder die hinzugerufene Feuerwehr noch der RSPCA (britischer Tierschutz) konnten das halbtote Tierchen befreien. Erst ein Klempner konnte es retten und hat mit einer Spezialkamera auch gleich Aufnahmen gemacht.<br />
Klar, Unfälle passieren. Aber wieso läßt eine Mutter bitteschön ein vierjähriges Kind mit einem (viel zu früh getrennten) Welpen alleine? Wieso wird in der <a title="Welpe im Abflussrohr/ Reuters" href="http://de.news.yahoo.com/3/20090616/video/vwl-welpe-im-abflussrohr-670d613.html">deutschen Bildberichterstattung</a> (Reuters) gesagt, der Hund gehöre dem Jungen - einem Kleinkind??? Und wieso wird darauf nicht in der Berichterstattung hingewiesen, dass das wirklich gegen alles verstößt, was man so mit Tieren (richtig) machen kann?<br />
Wenn ein Kind von einem Hund zerfetzt wird, schlagen die Wellen der Empörung hoch und alle wissen was von mangelnder Aufsichtspflicht (des Hundehalters) oder zu laschen Gesetzen. Nur wie kann eine Mutter bitte so dermaßen dämlich sein? Und wieso empört sich da keiner? Nicht nur im Namen des Kindes, was offensichtlich mit vier Jahren noch nicht reif genug ist, auf einen Hund losgelassen zu werden - sondern vielleicht auch mal im Namen eines Tieres???</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>;-) STREICHELENTZUG hat fatale Folgen bei Windhunden</title>
		<link>http://www.animalethics.de/2009/06/12/streichelentzug-hat-fatale-folgen-bei-windhunden/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 13:52:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Greyhoundindustrie]]></category>

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		<description><![CDATA[hier sieht man, was einem blühen kann, wenn man einen Greyhound nicht genug streichelt
RACHE IST SÜSS!!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>hier sieht man, was einem blühen kann, wenn man einen Greyhound nicht genug streichelt</p>
<p><a href="http://video.web.de/watch/6543230">RACHE IST SÜSS!!</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>New York: 2000 Gänse werden gekeult</title>
		<link>http://www.animalethics.de/2009/06/12/new-york-2000-ganse-werden-gekeult/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 09:13:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Newsfeed]]></category>

		<category><![CDATA[Nutztiere]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem &#8220;Wunder vom Hudson&#8220;, der Airbusnotwasserung auf dem Hudson River im Januar 2009, werden rund um die New Yorker Flughäfen La Guardia und John F. Kennedy rund 2000 kanadische Wildgänse gekeult. Die rund 5 Kilo schweren Tiere haben durch eine Kollision dem mit A320 die gefährliche Notwasserung notwendig gemacht. Chesley Sullenberger ist einer der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem &#8220;<a href="http://www.n-tv.de/panorama/New-York-feiert-Piloten-article48183.html">Wunder vom Hudson</a>&#8220;, der Airbusnotwasserung auf dem Hudson River im Januar 2009, werden rund um die New Yorker Flughäfen La Guardia und John F. Kennedy rund 2000 kanadische Wildgänse gekeult. Die rund 5 Kilo schweren Tiere haben durch eine Kollision dem mit A320 die gefährliche Notwasserung notwendig gemacht. Chesley Sullenberger ist einer der wenigen Piloten weltweit, dem dieses gefährliche Manöver gelang. Alle Passagiere überlebten.<br />
Im Moment ist die Zeit der Mauser für Gänse. Gänse sind während der Mauser fluguntauglich. Sie können dann leichter eingefangen und gekeult werden. Die Tötungsaktionen werden bereits seit Jahren um die Flughäfen herum durchgeführt, um die Flugsicherheit zu gewährleisten. Diesmal werden die Bezirke, in denen Vögel gefangen werden, ausgeweitet.<br />
Vogelschlag gilt als beträchtliches Risiko für den Flugverkehr.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Greyhound-Rennsport: Die Scheiße stinkt zum Himmel!</title>
		<link>http://www.animalethics.de/2009/06/10/greyhound-rennsport-die-scheise-stinkt-zum-himmel/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 16:11:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Greyhoundindustrie]]></category>

		<category><![CDATA[Newsfeed]]></category>

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		<description><![CDATA[Und wieder einmal wird es heißen, das der Greyhoundrennsport ein &#8220;sauberer&#8221; sei. Die schwarzen Schafe werden zu Ausnahmeerscheinungen herabgespielt. Und nichts ändert sich.
Die Greyhound-Industrie lebt davon, dass jederzeit genügend Hunde zur Verfügung stehen, um Wettquoten zu bedienen. Sind die Hunde zu langsam, dann werden sie erbarmungslos ausgetauscht.
Schon &#8220;auf der Bühne&#8221; dieses Spektakels findet sich allerorts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und wieder einmal wird es heißen, das der Greyhoundrennsport ein &#8220;sauberer&#8221; sei. Die schwarzen Schafe werden zu Ausnahmeerscheinungen herabgespielt. Und nichts ändert sich.</p>
<p>Die Greyhound-Industrie lebt davon, dass jederzeit genügend Hunde zur Verfügung stehen, um Wettquoten zu bedienen. Sind die Hunde zu langsam, dann werden sie erbarmungslos ausgetauscht.</p>
<p>Schon &#8220;auf der Bühne&#8221; dieses Spektakels findet sich allerorts Gewalt. Doch Greyhounds haben auch &#8220;hinter den Kulissen&#8221; kein schönes Leben, nicht zu einer Minute.</p>
<p>Das Video wurde von Neil Haine aus Großbritannien erstellt, nachdem er nach einem knappen 3/4 Jahr als Helfer in einem professionellen Greyhound-Zwinger verzweifelt und frustriert aufgab. Der Rennzwinger in von Eve Blanchard, Dorset, geriet bereits im Januar 2009 durch Undercover-Aufnahmen, die die Verwahrlosung der Hunde und ihrer Unterkünfte zeigen in ein schlechtes Licht. Hier sind die <a href="http://i428.photobucket.com/albums/qq1/Greytexploitations/?action=view&amp;current=joinedavi.flv">Videoaufnahmen </a>von GREYTEXPLOITATIONS.</p>
<p>Für den Zuständigen des britischen Rennverbandes, Colin Betteridge, waren die Lebensbedingungen in den Kennels &#8220;no serious issue, nothing to be alarmed at.&#8221; Die britische Tierschutzorganisation RSPCA griff ein und im Januar wurde Frau Blanchard aufgefordert, Verbesserungen vorzunehmen.Nach wie vor ist nichts passiert, im Gegenteil, die Frau reagiert aggressiv und bösartig gegen Eingriffe.</p>
<p>Neil Haine und Frau haben einige Versuche unternommen, das grausame Leben der Hunde zu verbessern. Z.B. wurden mehrere vergebliche Versuche unternommen, über offizielle Stellen gegen die unglaublichen Zustände in dem bereits inspizierten Zwinger vorzugehen. Ihm wurde keinerlei Hilfe über die Zuständigen gewährt. Hier ein Zitat von Greyt Exploitations, was der GBGB-Steward unternahm - nichts:</p>
<h2><span style="font-size: 12pt; font-family: Arial;"><span><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #808080;">&#8220;I asked Colin Betteridge to come and witness the disgusting conditions of the kennels I faced every Tuesday morning but when he arrived with a GBGB official, Noel Thompson, it was after 1pm and Colin would have known I finished at 1pm and the kennels would be clean. Regardless of me pleading with Colin to do ‘something’, he still insisted &#8216;<span style="color: #ff0000;">kennels only need to be cleaned when deemed necessary&#8217; - even if it meant breaking the rules</span>&#8220;</span></span></span></h2>
<p>Die Zwingerbesitzerin hat Herrn Haine freiwillige Arbeit und Hilfe im Zwinger am Wochenende verwehrt. Die Hunde saßen solange hilflos und ohne jeden Auslauf in ihren Fäkalien, bis Neil Haine oder seine Frau am Wochenbeginn wiederkommen durfte. Er wurde angewiesen, nur ein wenig neue Streu auf die verdreckte Einstreu zu werfen, die Zwinger nie ganz zu säubern (die Entsorgung ist kostenintensiv!!). Frau Blanchard drohte ihm, dass die Hunde sonst auf dem nackten Boden liegen müßten.</p>
<p>Er war nur dazu da, die Fäkalien wegzuräumen. Die Hunde auszuführen, wurde ihm ausdrücklich verboten. Aus dieser trostlosen Ansammlung von Scheiße und Papier sind die Hunde untrainiert &#8220;kalt&#8221; auf die Bahn gekommen.</p>
<p>Neil Haine wollte Hunden helfen, ein neues Zuhause zu finden. Weil er wußte, dass Frau Blanchard sich weigert, ihre Hunde nach dem Ende ihrer Rennkarriere an Adoptionswillige zu vergeben, wandte er sich an einen anderen Trainer. Dieser riet ihm, den fraglichen Hunden einfach zwei Schlaftabletten zu geben, das sei ausreichend. Um sie dann im Garten neben den anderen zu begraben.</p>
<p>Ist das hier irgendwie mit Profiten zu rechtfertigen????<br />
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<p>Neil Haine und seine Frau konnten die Vernachlässigung und das unendliche Leid der Hunde nicht mehr ertragen und haben sich in einem mutigen, offenen Brief an die Öffentlichkeit gewandt. Wieviel Elend sie vorher gesehen haben, kann man nur erahnen.</p>
<p>Hier <a title="Dorset Kennel Hand speaks out" href="http://i428.photobucket.com/albums/qq1/Greytexploitations/Dorset%20Kennels/Dorsetkennelsstatement.jpg">ist der gesamte Brief nachzulesen</a>. Herr Haine und seine Frau sagen ganz deutlich, wie wichtig es ist, seine Stimme für die Greyhounds zu erheben.</p>
<p>Wer sich bei der Familie Haine für ihren Mut bedanken will, kann dies unter der folgenden Mailadresse tun:</p>
<p>caloonajack@btinternet.com</p>
<p>Inzwischen versucht man, die letzten 14 Hunde von Eve Blanchard zu retten. Bislang gibt es allerdings noch nichtmal zuverlässige Angaben über den Verbleib der Hunde.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bis zu 600 Greyhounds in Todesgefahr</title>
		<link>http://www.animalethics.de/2009/05/07/bis-zu-600-greyhounds-in-todesgefahr/</link>
		<comments>http://www.animalethics.de/2009/05/07/bis-zu-600-greyhounds-in-todesgefahr/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 May 2009 10:15:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Greyhoundindustrie]]></category>

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		<description><![CDATA[
In Australien wird erfreulicherweise eine Greyhound-Rennbahn geschlossen. Der Dachverband Greyhound Racing Victoria (GRV) teilte am 30.04.2009 mit, dass man nach dem 26. Juni keine Rennen mehr auf der Bahn des Wangaratta Racing Clubs abhalten könne. In der Region leben etwa 85 Trainer und bis zu 1.000 Greyhounds. Diese könnten nicht alle auf andere Bahnen umquartiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal">In Australien wird erfreulicherweise eine Greyhound-Rennbahn geschlossen. Der Dachverband Greyhound Racing Victoria (GRV) teilte am 30.04.2009 mit, dass man nach dem 26. Juni keine Rennen mehr auf der Bahn des Wangaratta Racing Clubs abhalten könne. In der Region leben etwa 85 Trainer und bis zu 1.000 Greyhounds. Diese könnten nicht alle auf andere Bahnen umquartiert werden, so der Manager des Clubs, da sonst alle Hunde unter dem Massenandrang leiden, weil nicht alle im Rennbahnbetrieb genutzt werden könnten. Dies wiederum würde ein Training unökonomisch erscheinen lassen:</p>
<blockquote><p><strong><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: #cc0000;">“If the dogs aren’t getting a run every week, there’s no point training them so they’ll be put into the greyhound adoption scheme. But there’s no way they’ll find new owners for 600 dogs — they’ll have to be put down.”</span></strong></p></blockquote>
<p class="MsoNormal">Grund für die Schließung ist laut dem Vorsitzenden des Dachverbandes, Ian Wilson, mangelnde Förderung der Greyhound-Industrie. Ein geplantes Joint-Venture sei nicht zustande gekommen, andere Finanzierungen seien unwahrscheinlich.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Für die <span> </span>australische Anti-Racing Bewegung ist die Schließung ein großer Schritt. <a href="http://www.greyhoundaction.org.uk/">Greyhound Action </a>betont, dass selbst wenn diese 600 Greyhounds eine unsichere Zukunft erwarte, die Entscheidung richtig sei, weil der eingeschlagene Weg auf lange Sicht das Ende der Industrie bedeute – vor allem deshalb, weil die offiziellen Äußerungen (Zitat) den Unwillen der Industrie widerspiegelten, vernünftige Adoptionsprogramme zu etablieren.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Kommentar: Australien scheint weit weg – am anderen Ende der Welt. Doch viel besser sah die Welt auch nicht in England aus, wenn beispielsweise das größte Stadium des Landes geschlossen wird. Walthamstow, London, wurde zum 16.8.2008 geschlossen. Wo die &#8216;Stow-Hunde geblieben sind, ist bis heute nicht lückenlos aufgeklärt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Greyhounds sind Wegwerfartikel</title>
		<link>http://www.animalethics.de/2009/05/04/greyhounds-sind-wegwerfartikel/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 May 2009 19:37:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ethische Positionen]]></category>

		<category><![CDATA[Greyhoundindustrie]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt bestimmt eine Stelle an eurem Hund, die ihr am allerliebsten streichelt. Bei mir sind es die samtig-weichen Öhrchen meiner Hündin. Die so lustig im Wind wackeln. Mit denen sie so komische Gesichter machen kann. Unvorstellbar, wenn einer käme und sie ihr abschneiden würde&#8230;
In Bedlington, Großbritannien, ist diese grausame Tat zum x-ten mal an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt bestimmt eine Stelle an eurem Hund, die ihr am allerliebsten streichelt. Bei mir sind es die samtig-weichen Öhrchen meiner Hündin. Die so lustig im Wind wackeln. Mit denen sie so komische Gesichter machen kann. Unvorstellbar, wenn einer käme und sie ihr abschneiden würde&#8230;</p>
<p>In Bedlington, Großbritannien, ist diese grausame Tat zum x-ten mal an einem Greyhound verübt worden. Man fand den schwarzen Rüden stark blutend, mit Isolierband an Füßen und Rücken gefesselt, auf einer Wiese. Nur dem Zufall ist es zu verdanken, dass er lebend gerettet werden konnte. Seine Ohren waren ihm abgeschnitten worden, um die eintätowierten Identifikationsnummern, die Renn-Greyhounds bei ihrer Registrierung beim Dachverband Greyhound Board of Great Britain bzw. Irish Greyhound Board bekommen, unkenntlich zu machen. Warum? Ganz einfach, weil die vierbeinige Rennmaschine keinen Cent mehr wert ist, sobald sie eine Zehntelsekunde zu langsam wird und kein Geld mehr einbringt. Oder eine Verletzung Geld kosten würde. Die Euthanasie, die die &#8220;<a title="Rules of Racing GBGB" href="http://www.thedogs.co.uk/files/GBGB%20Rules%20of%20Racing%20March%2009.pdf">RULE 18</a>&#8221; der Rennregeln als &#8220;letzten Ausweg&#8221; anbietet, wenn eine Behandlung eines kranken Tieres unmöglich erscheint oder kein neues Zuhause (für 40.000 &#8216;überflüssige&#8217; Hunde im Jahr? Ich lach mich tot) gefunden werden kann oder aus wirtschaftlichen Gründen - jaa, die soll ein Tierarzt vornehmen. 30 Pfund. Aber noch nicht mal diese Kosten sind diese Leute bereit, für ihre ausgebrannten Einnahmequellen auszugeben. Also wirft man den Hund ganz schnell weg und sorgt  noch dafür, nicht dabei erwischt zu werden.</p>
<p>Hier sind zwei Fotos, die die <a title="RSPCA" href="http://www.rspca.org.uk/">RSPCA </a>von Dougie (so wurde der arme Kerl genannt) gemacht hat. Inzwischen befindet sich Dougie in veterinärmedizinischer Obhut und das Heilen seiner körperlichen Wunden macht Fortschritte.</p>

<a href='http://www.animalethics.de/2009/05/04/greyhounds-sind-wegwerfartikel/dougie4/' title='dougie4'><img src="http://www.animalethics.de/wp-content/uploads/2009/05/dougie4-150x150.jpg" width="150" height="150" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='http://www.animalethics.de/2009/05/04/greyhounds-sind-wegwerfartikel/dougie5/' title='dougie5'><img src="http://www.animalethics.de/wp-content/uploads/2009/05/dougie5-150x150.jpg" width="150" height="150" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>

<p>Ich denke, die gerechte Strafe wäre es, dem Täter auch die Ohren abzuschneiden. Bei vollem Bewußtsein und ohne ihn dann medizinisch oder auch nur mitmenschlich zu betreuen. Einfach irgendwo gefesselt wegschmeißen. Nur verbieten unsere Gesetze Grausamkeiten dieser Art, so lange Menschen betroffen sind. Von daher kann man nur mal wieder an die Gesetzgeber und Verantwortlichen appellieren, doch endlich, endlich, endlich etwas gegen solche Täter zu tun.</p>
<p>Hier die Mail-Adresse des Welfare-Beauftragten des GBGB, Peter Laurie: welfare@gbgb.org.uk</p>
<p>Wer lieber mit ihm sprechen oder einen Brief schreiben möchte:</p>
<p><strong><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; color: #000000;">Peter Laurie (Welfare Officer)<br />
Greyhound Board of Great Britain<br />
Procter house<br />
1 Procter Street<br />
London<br />
WC1V 6DW </span></strong></p>
<p><strong><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; color: #000000;">Great Britain<br />
Tel: 004420 7421 3770<br />
Fax: 004420 7421 3777</span></strong></p>
<p>Bitte helft.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Pferderennen - Pferdesterben</title>
		<link>http://www.animalethics.de/2009/04/30/pferderennen-pferdesterben/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 15:41:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Pferdesport]]></category>

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		<description><![CDATA[Des Wetters liebstes Kind ist ja gemeinhin das Pferderennen. Was so interessant daran ist, Pferde um die Wette laufen zu sehen, weiß ich nicht. Ich finde es spannender, sie auf der Koppel zu beobachten, wenn sie frei und freiwillig laufen.
Leider kommt es auf den Rennbahnen häufig zu schweren Unfällen. Hier ein Beispiel:
http://video.web.de/watch/6354752
(Quelle: Reuters.com). Pferdebeine sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Des Wetters liebstes Kind ist ja gemeinhin das Pferderennen. Was so interessant daran ist, Pferde um die Wette laufen zu sehen, weiß ich nicht. Ich finde es spannender, sie auf der Koppel zu beobachten, wenn sie frei und freiwillig laufen.</p>
<p>Leider kommt es auf den Rennbahnen häufig zu schweren Unfällen. Hier ein Beispiel:</p>
<p><a title="Reuters: Pferdekollision" href="http://video.web.de/watch/6354752">http://video.web.de/watch/6354752</a></p>
<p>(Quelle: Reuters.com). Pferdebeine sind nicht für geradeaus-Highspeed gedacht. Warum setzen sich Menschen nicht in auf Fenstersimse und springen um die Wette aus dem dritten Stock?</p>
<p>Ganz einfach: Weil es weh tut. Es bedeutet Gefahr und Schmerz. Den sollen doch bitte lieber die anderen haben! Pferde haben keinen Schmerzlaut. Sie schreien nicht, sie klagen  nicht, egal, wie unvorstellbar ihre Schmerzen sind.</p>
<p>Wer kann sich vorstellen, aus dem dritten Stock zu springen, ohne einen einzigen Mucks zu tun?</p>
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		<title>No brain no pain?</title>
		<link>http://www.animalethics.de/2009/01/24/no-brain-no-pain/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Jan 2009 14:43:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Newsfeed]]></category>

		<category><![CDATA[Nutztiere]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;No brain, no pain&#8221;  ist die etwas zweckzynisch anmutende Zusammenfassung eines Biologen hinsichtlich der Schmerzempfindlichkeit von Schalentieren wie dem Hummer. Das rote Schalentier, das bis zu 100 Jahre alt werden kann, wird zubereitet, indem es lebend in kochendes Wasser geworfen wird. Zumeist kann der Kunde sein Essen quasi kennenlernen und dann wird es zubereitet.
Eine von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;No brain, no pain&#8221;  ist die etwas zweckzynisch anmutende Zusammenfassung eines Biologen hinsichtlich der Schmerzempfindlichkeit von Schalentieren wie dem Hummer. Das rote Schalentier, das bis zu 100 Jahre alt werden kann, wird zubereitet, indem es lebend in kochendes Wasser geworfen wird. Zumeist kann der Kunde sein Essen quasi kennenlernen und dann wird es zubereitet.</p>
<p>Eine von der norwegischen Regierung finanzierte Studie spricht den Hummer und anderen Nicht-Wirbellosen Schmerzempfinden ab. Die wilden Bewegungen der Hummer im Kochtopf seien Fluchtbewegungen, jedoch keine Schmerzreaktion. Die Studie, die klären sollte, ob die Hummerkocherei ein Verstoß gegen Tierschutzgesetze darstellt (Norwegen überarbeitet gerade seine Tierschutz-Gesetzgebung), aber man kommt zu dem Schluß: &#8220;Lobsters and crabs have some capacity of learning, but it is unlikely that they can feel pain.&#8221; Die Literatur über Wirbellose wie Insekten, Schalentiere, Würmer und Mollusken wurde hierfür zusammengefaßt und untersucht.</p>
<p>Auch die Hummerbiologen in Maine, einem &#8216;Hotspot&#8217; der Hummerindustrie, behaupten, dass Hummer aufgrund ihres primitiven Nervensystems und unterenwickelten Gehirns genauso wie Schnecken, Würmer so schmerzempfindungslos seien wie Insekten.</p>
<p>PETA-Anhänger sehen die Sache ganz anders: Die angenommenenQualen des Hummers sind Teil des &#8216;Fish Empathy Project&#8217;. Peta stellt klar, dass Hummer andere Individuen (wieder)erkennen können, sich an frühere Partnerschaften erinnern, Jungtieren helfen und diffizile Paarungsrituale hätten. <a href="http://peta.de/de/home.cfml?viewfile=1&amp;fn=48516A41CC5F&amp;mod=view&amp;execute=1">PETA berichtet</a>, dass in einem  Tierversuch an der <a href="http://www.sciencedirect.com/science?_ob=ArticleURL&amp;_udi=B6W9W-4PYYGC8-5&amp;_user=4200739&amp;_coverDate=10%2F24%2F2007&amp;_alid=644165993&amp;_rdoc=1&amp;_fmt=summary&amp;_orig=search&amp;_cdi=6693&amp;_sort=d&amp;_docanchor=&amp;view=c&amp;_ct=1&amp;_acct=C000000593&amp;_version=1&amp;_urlVersion=0&amp;_userid=4200739&amp;md5=84ac8fe32f15349e8ac7081b826bde99">Queens University Belfast</a> 144 Hummern Essigsäure über die Fühler gegossen wurde. Die Tiere hätten bis zu 5 Stunden lang versucht, sich die ätzende Flüssigkeit von den Fühler zu putzen, für Peta ein klares Indiz der Schmerzempfindlichkeit des Hummers. Robert Elwood, der den Versuch durchgeführt hatte, sprach von einem Schmerzverhalten ähnlich der Wirbeltiere: &#8220;The prolonged, specifically directed rubbing and grooming is consistent with an interpretation of pain experience.&#8221;</p>
<p>Für die PETA Aktivistin Karin Robertson klingt die norwegische Studie parteiisch - zugunsten der Fischfangindustrie: &#8220;This is exactly like the tobacco industry claiming that smoking doesn&#8217;t cause cancer.&#8221;</p>
<p>Es ist fraglich, ob die Debatte jemals ein Ende finden wird. Die Argumentation um die Schmerzempfindlichkeit des Tieres und die Grenzziehung bei den Wirbellosen ein Standard. Doch selbst die norwegische Studie erkennt den Forschungsbedarf an. Es wird zumindest erwähnt, dass es wenig wissenschaftliche Erkenntnis bei Schalentieren und Schmerzempfindlichkeit gibt.</p>
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