Greyhounds: Unfassbares Leid
Ein ganz besonderes Anliegen ist es mir, auf das unfassbare Leid der kommerziell ausgebeuteten Renngreyhounds aufmerksam zu machen. In 16 Ländern weltweit wird Greyhound-Rennsport betrieben.
Greyhounds, oder überhaupt Windhunde, bekommt man in Deutschland selten zu Gesicht. Meistens werden sie für verhungerte Jagdhunde gehalten; die Frage “Bekommt der Hund denn nichts zu fressen?”, ist an der Tagesordnung. Kaum jemand kennt die sensiblen “80km/Stunde-Couch-Potatoes”.
Greyhounds polarisieren. Einige sind fasziniert von ihrer sagenhaften Schönheit, Eleganz und Schnelligkeit und lieben ihren sanftmütigen, aggressionslosen Charakter.
Andere stößt der knochige Körperbau und die “Eigenart”, einen eigenen Willen zu haben, ab.
Aufgrund meiner tiefen Liebe zu diesen einzigartigen Hunden möchte ich Informationen über Greyhounds und die Greyhoundindustrie sammeln, bündeln und veröffentlichen, in Diskussion mit anderen Greyhound-Freunden treten und zum Nachdenken anregen.
Ziel meines Denkens und Handelns ist es, dazu beizutragen, dass dieser grausame blood sport eines Tages weltweit Geschichte ist.
Vielleicht wird meine Seite nicht die Welt verändern. Und auch nicht das Ende der Greyhound-Industrie herbeiführen. Doch vielleicht ändert es für einen Greyhound irgendwo auf der Welt etwas zum Positiven.
Es sind nicht die großen Veränderungen, die die Welt zu einem besseren Ort werden lassen, sondern es sind die kleinen Dinge. Hauptsache, sie werden getan!
I AM ONLY ONE, BUT I AM STILL ONE. I CANNOT DO EVERYTHING BUT STILL I CAN DO SOMETHING.
AND JUST BECAUSE I CANNOT DO EVERYTHING I WILL NOT REFUSE TO DO THE SOMETHING I CAN DO.
(Helen Keller (1880-1968): Mein Weg aus dem Dunkel)
